Beiträge aus der Rubrik: Zwischenweltliche Mysterynews

#01 Staatsanwaltschaft Wuppertal verweigert Arbeit

Schwere, schwere Zeiten für die Musikindustrie und deren Anwälte in Wuppertal.

Im Januar und Februar 2008 wurden ca. 2000 IP-Adressen zur weiteren Ermittlung von Rechteinhabern und Anwälten bei der Wuppertaler Staatsanwaltschaft eingereicht.

Wie die „Wuppertaler Rundschau“ und das Branchenportal „Heise.de“ berichten, werden jedoch zum aktuellem Zeitpunkt keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen vermeintliche Tauschbörsenbenutzer durch die Wuppertaler Staatsanwaltschaft bearbeitet.

Interessant ist dabei vor allen Dingen die Stellungnahme des Pressedezernenten der Staatsanwaltschaft Wuppertal Wolf Baumert.
Der Musikindustrie geht es nicht um eine Bestrafung der Tatverdächtigen, «sondern um die Ermittlung der Nutzernamen, um Schadensersatzansprüche geltend zu machen oder nachträgliche Abmahnungen zu erteilen». Da Tauschbörsennutzer «keinerlei finanzielle Interessen» verfolgen, hält er bereits die Aufnahme von Ermittlungen für «unverhältnismäßig».

Gegen diese Art der „Arbeitsverweigerung“ geht die Musikindustrie nun vor. Laut Baumert liegen bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf, als übergeordnete Behörde, mittlerweile zahlreiche Beschwerden von Rechteinhabern und Rechtsanwälten vor.

Und die Moral von der Geschicht?
Nur weil in Wuppertal die Räder still stehen, sollte man noch lange nicht davon ausgehen das es auch andernorts so ist.

Quelle: Netzeitung.de

Dieser Weltenänzer Artikel «Staatsanwaltschaft Wuppertal verweigert Arbeit» wurde am März 28th, 2008 geschrieben und in «Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , verschlagwortet.


 
 

#02 Spam König drohen 26 Jahre Haft

Und noch ein Tropfen auf den heißen Stein.
Interessant sind jedoch hier auch wieder die, von Heise.de, mitgelieferten Zahlen aus denen man ein kleines Zahlenspiel zum Hochrechnen veranstalten kann.

Wir halten fest
Der Versand von 20 Millionen Spam-Mails kostet ca. 500 US-Dollar.
Der Stückpreis pro Spam-Mail liegt also bei ca. 0,000025 US-Dollar ohne Arbeitsaufwand.

Der Verdienst soll bei ca. 700.000 US-Dollar gelegen haben, was theoretisch selbst wenn man mal die Nebenkosten wie Arbeitsaufwand, Autos, Partys, Steuern, Miete, Wasser, Heizung, Strom usw. usw. usw abzieht, immerhin noch einen Reingewinn von min. 250.000 US-Dollar ergeben kann.

Und jetzt wissen wir alle wohl auch, warum gerade dieses Geschäft mit Spam-Mails als sooo lukrativ erachtet wird. 😉

Aber, und das ist das gemeine daran, nur weil man mal einen erwischt hat
werden andere wohl kaum mit dem Versand ihrer Spam-Mails aufhören.

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Dieser Weltenänzer Artikel «Spam König drohen 26 Jahre Haft» wurde am März 22nd, 2008 geschrieben und in «Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: verschlagwortet.


 
 

#03 10.000 Online-Spiele unter Massiven Hackerangriffen

Das sieht böse aus – Angeblich leiden bereits mehr als 10.000 Webseiten unter automatisiert ablaufenden Hacker-Angriffen. Das vorrangige Ziel der Hacker-Angriffe ist – wie könnte es auch anders sein – an die Konten und Passwörter unbedarfter Online-Spieler heran zu kommen.
Nun fragt sich der ein oder andere bestimmt, was man denn groß mit einem Passwort für ein Online-Spiel wie ZB „Der Herr der Ringe Online“ oder „World of Warcraft“ anfangen kann.

Digitalität versus Realität - Fredman der Krieger

Nun, man macht Geld damit indem man die virtuellen Gegenstände oder Charaktere ganz einfach auf einer Online-Plattform dem höchstbietenden verkauft. So einfach kann das Geld verdienen sein.

Aber, wer steckt denn nun wirklich hinter diesen Hacker-Angriffen?

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Dieser Weltenänzer Artikel «10.000 Online-Spiele unter Massiven Hackerangriffen» wurde am März 15th, 2008 geschrieben und in «Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , verschlagwortet.


 
 

#04 Biblische Ausmaße von Webseitenhacks

Langsam aber sicher erreichenen wir wirklich die Ausmaße der berühmt berüchtigten Biblischen Plagen. Die Rede ist von gut besuchten Webpräsenzen die zum Ziel diverser lichtscheuer Gestalten auerkoren worden sind.

Digitalität versus Realität und dabei könnte das Internet doch soooo schön sein.

Es gruselt mich wahrlich davor, eines Tages eine meiner Lieblingsseiten (siehe Sidebar Rubrik: Quellen) anzusurfen und den unangenehmen Ton meines Virenscanners wahrzunehmen den er von sich gibt, wenn was nicht im „grünen Bereich“ liegt.

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Dieser Weltenänzer Artikel «Biblische Ausmaße von Webseitenhacks» wurde am März 14th, 2008 geschrieben und in «Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: verschlagwortet.


 
 

 

#05 „Bildblog“ missbraucht kein Beschwerderecht

Wenn da mal in Berlin nicht die Sektkorken am knallen sind. 😉

David hat also nun in seiner ersten Bewährungsprobe gegen Goliath einen Teilsieg errungen. Es ist jedoch anzunehmen, das Goliath ab jetzt stärkere juristische Geschütze auffahren wird um das unliebsame „Bildblog“ aus dem Internet zu verbannen oder zumindest gehörig einzuschränken.

Die Aussage des Presserates „seine Zuständigkeit auf journalistisch-redaktionelle Inhalte der elektronischen Presse“ ausdehnen zu wollen ist mit Vorsicht zu genießen.

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Dieser Weltenänzer Artikel «„Bildblog“ missbraucht kein Beschwerderecht» wurde am März 13th, 2008 geschrieben und in «Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , verschlagwortet.


 
 

#06 P2P versus Telekommunikationsunternehmen

Es ist mal wieder soweit.
König Kunde darf sich aufs neue auf ein Anziehen seiner Daumenschrauben freuen.
Denn, nur weil man eine unbegrenzte DSL-Flatrate sein „eigen“ (?) nennt, heißt das schließlich noch lange nicht, das man sie auch unbegrenzt ausreizen darf.
Selbst dann nicht, wenn man dafür einige Euros über den Tisch wachsen lässt. 😉

Wo kämen wir denn da auch hin? Schließlich leben die Telekommunikationsunternehmen davon, für ihre gebuchten Leitungen auch dementsprechend sorgfältig verklausulierte Verträge zu verkaufen. Und die schlauen Köpfe hinter diesen Verträgen gehen von einer durchschnittlichen Benutzung aus!

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Dieser Weltenänzer Artikel «P2P versus Telekommunikationsunternehmen» wurde am März 08th, 2008 geschrieben und in «Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , verschlagwortet.


 
 

#07 (W)hitler bei Bild.de und GEZ.de

Buchstabenkombinationen jenseits von Gut und Böse.

Einer der mysteriösen „BILD-Leser-Reporter“ wollte sich vor geraumer Zeit, der aktuellen GEZ-Gesetzgebung folge leistend, online bei der GEZ anmelden.
Innerhalb des Anmeldungsprozedere wurde er aufgefordert (wie aktuell überall im Netz aufgrund der Spam-Hysterie) einen „Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart“ (abgekürzt Captcha) einzugeben.

Die innerhalb des Anmeldungsprozedere automatisch generierte Sicherheitsabfrage in Form einer Buchstabenkombination lautete:

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Dieser Weltenänzer Artikel «(W)hitler bei Bild.de und GEZ.de» wurde am März 07th, 2008 geschrieben und in «Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , verschlagwortet.


 
 

#08 Mysteriös: Google ist offline und die Welt steht still (2)

Aha, langsam aber sicher scheint sich die Sache aufzuklären. Ein Grund für die gestrige kurzzeitige Unerreichbarkeit der Google Suchmaschine könnte zum Beispiel sein, das es an Mysteriösen Internet-Störungen eines Telekommunikationsunternehmens gelegen haben könnte. Man darf also gespannt sein, wer – wann – wem die ersten Schuldzuweisungen zuspricht, ob es nicht doch vielleicht an fehlerhaften DNS-Einträgen bei Google Deutschland lag und wie die ganze Angelegenheit insbesondere SEO- und WatchBlogs weiterhin beschäftigen wird.

„Zahlreiche Leser melden uns seit etwa 15 Uhr, dass Google und etliche weitere Websites über T-DSL-Zugänge offenbar aufgrund einer DNS-Störung nicht erreichbar seien. Das Problem besteht überregional. Eine Nachfrage bei der Deutschen Telekom ergab, dass man dort auch nicht auf Google zugreifen könne, jedoch keine Störung in der eigenen Netzinfrastruktur erkennbar sei.“

Quelle: Heise.de

Seltsam, aber so steht es getickert.

Dieser Weltenänzer Artikel «Mysteriös: Google ist offline und die Welt steht still (2)» wurde am März 07th, 2008 geschrieben und in «Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , verschlagwortet.


 
 
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