Glossar: batman

#01 Tomb Raider Underworld enttäuscht Publisher Eidos

Publisher Eidos richtet Tomb Raider nach enttäuschenden Verkaufszahlen ( November / Dezember 2008) in Höhe von nur 1,5 Millionen Einheiten neu aus. Neben der geplanten Zielgruppen-Neuorientierung wurden schon im Vorfeld 30 MItarbeiter – des hauseigenen Tomb-Raider-Entwicklerstudios Crystal Dynamics – entlassen.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage warum 30 Mitarbeiter gehen mußten, obwohl 1,5 Millionen Einheiten des Spiels „Tomb Raider: Underworld“ in nur 2 Monaten abgesetzt wurden?
Die Antwort ist ganz einfach. Erwartet wurde der Verkauf von ca. 2 Millionen Einheiten da vom letztem Titel – Tomb Raider: Legend (Release 2006) – weltweit rund 3 Millionen Einheiten abgesetzt werden konnten.

Des weiteren soll, um insbesondere weibliche Spieler stärker anzusprechen, das „Look and Feel“ der Reihe überarbeitet werden.  Robert Brent, Finanzchef von Eidos, in einem Gespräch mit der britischen Times:

„Wir müssen für die Entwicklung des nächsten Spiels alles in Frage stellen. Schauen Sie sich an, wie erfolgreich sich Batman gewandelt hat, vom ziemlich traurigen Charakter der Michael-Keaton-Ära hin zum Film-noir-Stil in The Dark Knight“, so Brent.

Quelle: Golem.de

Dieser Weltenänzer Artikel «Tomb Raider Underworld enttäuscht Publisher Eidos» wurde am Januar 13th, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , , , , , , , , , verschlagwortet.


 
 

#02 Avatare, Logos und das Urheberrecht im Web

Jeder hat bestimmt schon einmal in einer Suchmaschine nach Bildern gesucht, um seinem virtuellem Ego ein entsprechendes Abbild zu verpassen. Comicfiguren wie Batman oder Donald Duck,  Filmfiguren aus  Shrek oder Madagaskar, Sportler, Musiker, Schauspieler und vieles weitere mehr lassen sich im Internet mit Hilfe einer Suchmaschine leicht finden und in Foren, Blogs und weiteren Angeboten einbinden.

Was die meisten dabei jedoch leicht vergessen ist: Alle Bilder unterliegen dem Copyright oder dem Urheberschutz einer anderen Person. Sie dürfen nicht ohne Erlaubnis des Rechteinhabers öffentlich weiter verwendet werden.

Auch die Verwendung von Bildern mit dem ausdrücklichen Vermerk der freien Nutzung können zu Problemen führen. Entdeckt ein Urheber eine widerrechtlich verwendete Darstellung, kann er auf Unterlassung klagen. Die meisten Anbieter versuchen deshalb durch Nutzungsvereinbarungen Copyright- und Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden.

Vorsicht ist also immer noch besser als Nachsicht. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, sollte nur selbst erstellte Bilder als Avatare, Logos oder Illustration  im Netz verwenden. Aber  Vorsicht: Auch hier gilt der Urheberschutz. Das einfache nachpixeln anderer Werke kann ebenfalls teuer werden.

Spätestens dann, wenn man seine eigene Grafik – mit fremden Copyright Hinweis – im Netz findet, weiß man wieso, weshalb und warum es einen Urheberschutz gibt und lernt nebenbei noch ein ganz neues Gefühl kennen.

In diesem Sinne 😉

Dieser Weltenänzer Artikel «Avatare, Logos und das Urheberrecht im Web» wurde am Dezember 26th, 2008 geschrieben und in «Urheberrecht & Copyright» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , , , , verschlagwortet.


 
 

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