Glossar: InGame

#01 Microtransactions für Rune of Magic

© Runewaker Entertainment Frogster will mit einem neuem Geschäftsmodell in dem Online-Rollenspiel „Runes of Magic“ weitere  Online-Spieler für sich gewinnen.  Hauptmerkmale des Geschäftsmodells: Kostenlos, Gratis und gut.

Verlangen andere Anbieter für ihre Online-Rollenspiele noch den Kauf in Höhe eines Vollpreisproduktes nebst monatlichen Abo-Gebühren, so muss bei „Runes of Magic“ weder für das Programm noch für monatliche Abo-Gebühren bezahlt werden.

Einzige Einnahmequelle ist das InGame Shop System (Microtransactions). Hier können die Abenteurer dann Möbel, Pferde, Tränke und weitere Items gegen bahre Münze erwerben. Allerdings können keine Spielvorteile erkauft werden.

Die Spielewelt erinnert visuell ZB an „World of Warcraft“. Zahlreiche Aufgaben, in Teilen ausgefeiltes Storytelling, Archivements und Player vs. Player Gefechte runden das ganze ab. Gameplay, Grafik und Benutzerführung ist dabei den großen des Genres durchaus ebenbürtig.

Hier den ROMLeech Download Manager für die Runes of Magic Vollversion laden.

Im Handel kann das Spiel für ca. 10.- € in einer geboxten Version erworben werden.
USK Altersempfehlung ab 12 Jahren

Dieser Weltenänzer Artikel «Microtransactions für Rune of Magic» wurde am April 08th, 2009 geschrieben und in «# Werbung in Spielen, Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , , , , , , , verschlagwortet.


 
 

#02 The Sims Online gehen Offline

Electronic Arts (EA) gibt „EA Land“ ab 31.Juli 2008 auf

Aufgrund der mangelnden Akzeptanz von „The Sims Online“ wird die im Jahr 2002 gestartete Onlinevariante nun eingestellt. Der riesige Offlineerfolg von „The Sims“ konnte Online leider nicht wiederholt werden.

Grund dafür sind die niedrigen Abonnentenzahlen. Ein im Februar 2008 seitens Electronic Arts gestarteter Rettungsversuch, der ein kostenloses spielen der in „EA Land“ umgetauften Onlinewelt ermöglichte, brachte nicht den gewünschten Erfolg.
Die Rückfinanzierung lief über ein InGame-Geldsystem in der der Spieler, für digitale Gegenstände, echtes Geld ausgeben sollte.

Feststellung

Und auch hier sieht man aufs neue das, nur weil ein Spiel Offline ein Erfolg ist, sich besagter Erfolg Online nicht immer wiederholen lässt. Casual-Gamer sind immer noch nicht zum Abschluss dauerhafter teurer Abonnements für digitale Dienstleistungen, die sie nicht anfassen können, bereit.

Quelle: Golem.de

Dieser Weltenänzer Artikel «The Sims Online gehen Offline» wurde am April 30th, 2008 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , , , verschlagwortet.


 
 

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