Glossar: Entwicklerstudio

#01 Bethesda sichert sich Filmrechte von Fallout

Fallout 3 (c) 2009 Betshaeda Softworks

Das Entwicklerstudio von Fallout 3, Bethesda Softworks, hat sich bereits am 5. Februar 2009 die Rechte für Kinofilme und TV-Serien auf Basis des gleichnamigen Post-Nuklearen Rollenspiels gesichert.

Unter der Seriennummer 77663852 ist beim amerikanischen Patent- und Markenamt ein Antrag auf  „motion picture films about a post-nuclear apocalyptic world„, unter der 77663853 auf „entertainment services in the nature of an on-going television program“ genehmigt worden.

Dieser Weltenänzer Artikel «Bethesda sichert sich Filmrechte von Fallout» wurde am April 21st, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
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#02 Publisher Ubisoft kauft Entwicklerstudio Action Pants

Publisher Ubisoft kauft weiterhin weltweit kleinere und mittlere Entwickler. Neueste Übernahme ist das Entwicklerstudio Action Pants aus Vancouver/Kanada. Damit besitzt Ubisoft-Chef Yves Guillemot nun auch ein Entwicklerstudio an der amerikanischen Westküste. Das erst 2006 gegründete Entwicklerstudio Action Pants aus Vancouver/Kanada (110 Mitarbeiter) wird mit sofortiger Wirkung Teil von Ubisoft. Action Pants hat bislang noch kein Spiel veröffentlicht.
Erst im Januar 2009 hatte Ubisoft das brasilianische Studio Southlogic übernommen.

Dieser Weltenänzer Artikel «Publisher Ubisoft kauft Entwicklerstudio Action Pants» wurde am Februar 05th, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , verschlagwortet.


 
 

#03 Crytek kauft Free Radical

Das deutsche Entwicklerteam Crytek aus Frankfurt (Crysis) setzt seine Expansionspläne fort und übernimmt das im Dezember 2008 Insolvent gegangene britische Entwicklerstudio Free Radical. Was allerdings mit den entlassenen Mitarbeitern und Lizenzrechten von Free Radical passiert ist zur Zeit noch unklar. Crytek hat Ableger in der Ukraine, Ungarn und Bulgarien (Black Sea Studios).

Dieser Weltenänzer Artikel «Crytek kauft Free Radical» wurde am Februar 04th, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
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#04 Guerilla Games Killzone 2 für die Playstation 3

Die Story an sich hat leider nicht viel zu bieten. Der gnadenlose Kampf zwischen der von den Menschen geführten ISA und der Mutantenrasse Helghast geht diesmal auf dem Heimatplaneten der Helghast weiter. Das Hauptziel: Den Mutantenanführer Visari ausschalten.

Wie in vielen anderen Shootern mittlerweile üblich, wurde auch in Killzone 2 auf eine Gesundheitsanzeige verzichtet. Das Blickfeld wird bei Treffern mit Blutspritzern verfärbt.  Wird in Deckung gegangen regeneriert sich der Gesundheitszustand der Spielfigur und das Blickfeld wird frei.

Die Farbpalette des Spiels variiert zwischen Grau, Braun und Dunkelgrün.  Besonders beeindruckend sind  neben dem äußerst hohem Detailgrad bei Personen, Gebäuden und Fahrzeugen die überzeugenden Licht- und Schatteneffekte.  Flüssige und realistische Animationen sowie erstklassige Partikeleffekte runden Killzone 2 ab.
Verzögerte Reaktionen des Spielcharakters – beim Bewegen und Zielen – sind gewöhnungsbedürftig aber gewollt realistisch.
Killzone 2 kommt in einer ungeschnitten USK 18 auf den deutschen Markt.

Dieser Weltenänzer Artikel «Guerilla Games Killzone 2 für die Playstation 3» wurde am Februar 03rd, 2009 geschrieben und in «Killergames und Killerspiele, Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
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#05 Sind Computerspiele ohne Raubkopierer günstiger?

Die Ergebnisse verschiedener von Publishern und Entwicklerstudios erstellten Statistiken und Marktanalysen des Jahres 2008 haben eines gemeinsam: Piraterie ist verantwortlich für die abstürzenden Verkaufszahlen von Computerspielen.

Da immer mehr Gamer illegale Kopien spielen ist die aufwendige Entwicklung neuer Computerspiele kaum noch lohnenswert.

Eine Begründung für die aktuelle Preisstruktur bei Computerspielen lieferte ZB Miles Jacobson, Leiter der Football-Manager-Reihe.  Da Immer mehr Leute Raubkopien dem legalen Erwerb eines Computerspieles vorziehen, wären ohne Raubkopien die Spiele erheblich preiswerter. Durch einen gesteigertem Absatz  müßte dann auch kein finanzieller Ausgleich geschaffen werden.

Jacobsen weiter:

„Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, ob es ohne Umdenken in der Gesellschaft einen richtigen Schritt gibt, gegen Piraterie vorzugehen. Kopierschutzmaßnahmen sind heutzutage nicht mehr wegzudenken, da Verkäufer ansonsten die Produkte erst gar nicht in den Bestand aufnehmen. Trotzdem werden wir versuchen, dieses Jahr die richtigen Entscheidungen zu fällen. Immerhin glauben wir, dass unsere Methode, Raubkopierern entgegenzutreten, viel gutmütiger ist als die Maßnahmen einiger anderer Entwickler. Im Gegensatz zu anderen Systemen, ist es bei uns beispielsweise nicht notwendig, die Disc vor dem Spielen im Laufwerk zu haben.“

Beweggründe für illegale Sicherheitskopien bzw. Raubkopien werden seitens der Spieler dagegen meist mit zu hohen Preisen, mangelhaftem Kundensupport oder unangebrachten Kopierschutzmaßnahmen gerechtfertigt.

Fakt ist jedoch auch, dass aufgrund steigender Raubkopien  zahlreiche Mitarbeiter – nicht nur von etablierten – Entwicklerstudios gekündigt wurden sondern auch weiterhin gekündigt werden.

Letzten Endes wird sich der Markt aber selbst regulieren. Denn, wenn keine qualitativ hochwertigen Spiele mehr entwickelt werden, wird auch die Zahl der Raubkopien sinken.

Eine Alternative scheint es jedoch zu geben. Alle Publisher bzw. Entwicklerstudios gehen den gleichen Weg wie Blizzard mit World of Warcraft.

Quelle: Gulli, Videogamer

Dieser Weltenänzer Artikel «Sind Computerspiele ohne Raubkopierer günstiger?» wurde am Februar 03rd, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios, Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
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#06 „Dawn of War 2“ oder ohne DRM gehts auch

Langsam aber sicher scheint sich die Erkenntnis breit zu machen, das DRM-geschützte Spiele  nicht immer ihren Sinn erfüllen. Besonders schlimm, wenn sie dann auch noch Top-10 Listen der am meisten illegal herunter geladenen  Spiele, wie ZB EA’s „Spore“, anführen. Relic Entertainment, Entwickler des neuen „Dawn of War 2“, geht nun  mit einem  Kopierschutz der besonderen Art einen anderen Weg: Kostenlose Zusatzpakete, die nur mit einem Originalspiel laufen!

In einem Interview mit „Strategy Informer“ äußerte sich Jonny Ebbert dabei wie folgt:

[…]Wir möchten stetig neuen Content hinzufügen, weil wir unsere Käufer belohnen möchten. Außerdem mögen wir DRM-Lösungen nicht, da diese die Falschen bestraft und diese durch eine Reihe von Unannehmlichkeiten gehen müssen. Aus diesem Grund beschreiten wir einen Weg, den Valve als erster gegangen ist: Wir belohnen unsere Käufer mit coolen Extras. Regelmäßige und kostenlose Downloads, die das Spiel erweitern und diejenigen zum Kauf animieren, die das Spiel eben nicht gekauft haben. […] Bei dieser Lösung gewinnen sogar alle. Vor allem die ehrlichen Käufer, die regelmäßig neuen und kostenlosen Content bekommen.

Auch Blizzard geht mit seinem hauseigenem Onlinedienst BattleNet ähnliche Wege.
Warcraft, Starcraft und Diablo kommen ohne Kopierschutz aus weil sich Spieler die Spiele runterladen und die SinglePlayer Kampagne ausprobieren sollen.
Einziger Wehrmutstropfen für die Spieler: Sie kommen nicht ins BattleNet!
Und genau das wäre dann auch der größte Anreiz zum Kauf der jeweiligen OriginalVersion.

Quelle: Golem.de

Dieser Weltenänzer Artikel «„Dawn of War 2“ oder ohne DRM gehts auch» wurde am Januar 14th, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
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#07 Tomb Raider Underworld enttäuscht Publisher Eidos

Publisher Eidos richtet Tomb Raider nach enttäuschenden Verkaufszahlen ( November / Dezember 2008) in Höhe von nur 1,5 Millionen Einheiten neu aus. Neben der geplanten Zielgruppen-Neuorientierung wurden schon im Vorfeld 30 MItarbeiter – des hauseigenen Tomb-Raider-Entwicklerstudios Crystal Dynamics – entlassen.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage warum 30 Mitarbeiter gehen mußten, obwohl 1,5 Millionen Einheiten des Spiels „Tomb Raider: Underworld“ in nur 2 Monaten abgesetzt wurden?
Die Antwort ist ganz einfach. Erwartet wurde der Verkauf von ca. 2 Millionen Einheiten da vom letztem Titel – Tomb Raider: Legend (Release 2006) – weltweit rund 3 Millionen Einheiten abgesetzt werden konnten.

Des weiteren soll, um insbesondere weibliche Spieler stärker anzusprechen, das „Look and Feel“ der Reihe überarbeitet werden.  Robert Brent, Finanzchef von Eidos, in einem Gespräch mit der britischen Times:

„Wir müssen für die Entwicklung des nächsten Spiels alles in Frage stellen. Schauen Sie sich an, wie erfolgreich sich Batman gewandelt hat, vom ziemlich traurigen Charakter der Michael-Keaton-Ära hin zum Film-noir-Stil in The Dark Knight“, so Brent.

Quelle: Golem.de

Dieser Weltenänzer Artikel «Tomb Raider Underworld enttäuscht Publisher Eidos» wurde am Januar 13th, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
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#08 Electronic Art’s Weihnachtsevent für 1.000 Mitarbeiter

Nachdem EA bereits am 10.Dezember 2008 eine offizielle Gewinnwarnung nebst Stellenstreichungen angekündigt hat, gibt das Unternehmen nun weitere Daten bekannt.

Aufgrund schleppender Geschäfte werden, neben den bereits im Oktober 2008 angekündigten 600 Mitarbeitern, weitere 400 Angestellte bis Ende März 2009 ihren Hut nehmen müssen. Das entspricht rund 10 % der Belegschaft. Prominentestes Opfer bei den zu schließenden Entwicklerstudios ist EA Black Box (Need for Speed).

Traurig aber wahr.

Dieser Weltenänzer Artikel «Electronic Art’s Weihnachtsevent für 1.000 Mitarbeiter» wurde am Dezember 20th, 2008 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , , , verschlagwortet.


 
 
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