Glossar: Pornofilme

#01 Sollte die USK Online-Spiele wirklich auf Basis des Jugendschutzgesetzes kennzeichnen?

Wenn es weiterhin nach dem Willen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder geht, sollen Online-Medien auf Basis des Jugendschutzgesetzes – angeblich – freiwillig gekennzeichnet werden.

Es wird also eng für Killerspiele, Pornofilme, Online-Spiele und Co. Und das ist auch gut so. Zumindest für Killerspiele und Pornofilme! Das brauchen Kids nun wirklich nicht.
Aber Online-Spiele und Spiele oder Filme für Erwachsene?

Bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) stößt der selbstlose Einsatz unserer geliebten Bundesfamilienministerin Frau Dr.! Kristina Schröder natürlich – wie sollte es auch anders sein – auf außerordentliche Gegenliebe, da ein sich bereits mehrfach bewährtes Verfahren zur Unterdrückung der freien Medienwahl angewendet wird. Man denke hier dabei nur an die hierzulande beschnittenen – angeblich – „ab 18“ Versionen von Computerspielen oder Filmen.

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Dieser Weltenänzer Artikel «Sollte die USK Online-Spiele wirklich auf Basis des Jugendschutzgesetzes kennzeichnen?» wurde am April 17th, 2012 geschrieben und in «Killergames und Killerspiele, Quergedacht» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , verschlagwortet.


 
 

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