Systeminfizierende Webseiten auf dem Vormarsch

Sophos veröffentlicht neue Sicherheitsstudie
Weltweiter Anstieg von manipulierten Webseiten, die Besuchern Trojaner und weiteren Schadcode durch einen einfachen Besuch der Seite unterschieben.

Neben Symantec hat nun auch das Sicherheitsunternehmen Sophos eine neue und erschreckende Studie zur aktuellen Gefahrensituation – der unbedarfte Surfer im WWW ausgesetzt sind – veröffentlicht.

Sophos zufolge gibt es einen drastischen Anstieg von manipulierten Internetseiten, die versuchen Besuchern Trojaner und weiteren Schadcode durch IFrames oder JavaScript unterzuschieben um dadurch das jeweilige System des Anwenders zu infiltrieren.
Registrierte Sophos für 2007 noch ca. 5000 infizierte Webseiten pro Tag, so waren es im ersten Quartal 2008 schon ca. 15.000 pro Tag!
Webseiten der Kategorie „Spam“ wurden ca. 3 mal öfters gesichtet.
42 Prozent der infizierten Webseiten werden in den USA, 30 Prozent in China, 10 Prozent in Russland und 2 Prozent (und damit weltweit an vierter Stelle) in Deutschland gehostet.

Und die Moral von der Geschicht?
Wer immer noch ohne Virenscanner oder Firewall, mit veralteten Browsern und allzu großzügigen Sicherheitseinstellungen im Internet surft darf sich nicht wundern wenn er ausspioniert, sein Bankkonto geplündert oder er gar unlustige Rechnungen erhält.

Traurig aber wahr.

Quelle: Heise.de

Online-Werbung vs. Offline-Werbung

Branchenvertreter in den USA sehen die Online-Werbung weiterhin auf Wachstumskurs. Gegenüber klassischer Werbung bietet die Online Werbung den Vermarktern bessere Möglichkeiten ihren ROI (Return of Investment) zu messen.

Branchengrößen wie Google, Yahoo, MSN und weitere Anbieter weisen aktuell ein verlangsamtes Wachstum auf. Dies lässt sich jedoch auf die langsam aber sicher eintretende Resistenz gegenüber statischen Textanzeigen und – lustlos rein aufs visuelle geprägten – Werbebannern zurückführen.
Die daraus resultierende Klickmüdigkeit der Benutzer ist also mehr als verständlich.

Quelle: Heise.de

Suizid DVD`s erhältlich

Wegwerfgesellschaft erneut um ein nutzloses Produkt reicher!
Was in Frankreich, Skandinavien oder Italien schon zur Normalität zählt, gibt es jetzt in einem Beta-Versuch in München und Umgebung für ca. 3,99 Euro käuflich zu erwerben: Eine sich selbst zerstörende DVD.

Die DVD-Disable soll in jedem DVD-Laufwerk, sei es nun DVD-Videoplayer, DVD-Rom Laufwerken oder auch Spielekonsolen wie der XBox360 und PS3 Abspielbar sein.
Die DVD-D beginnt ihren Selbstmord, wenn sie das erste mal abgespielt wird und kann binnen 48 Stunden so oft konsumiert werden wie Bedarf beim Benutzer besteht. Danach ist jedoch Schluss. Der Suizid der DVD-D ist vollendet und sie ist nicht mehr abspielbar.

Laut Hersteller sind die Haupt-Verkaufsargumente zum einen der zu Spontankäufen animierende – gegenüber Kauf-DVDs – niedrige Preis sowie die dadurch erwartete Einschränkung des illegalen Raubkopierens.
Weiterhin befinden sich DVD-Ds mit einmaliger Abspielmöglichkeit und 8-Stündiger Lebenserwartung sowie DVD-D+R mit Selbstzerstörungsmechanismus in Planung.

Wie hätten Sie es denn gern? Jahrelanger DVD-Kosum für einen Preis van ca. 9,99 Euro bis 29,99 Euro oder lieber eine Wegwerf-DVD mit einer Lebensdauer von 48 Stunden zu 3,99 Euro?

Aber… das die meisten diese Wegwerf-DVDs mit dem Hintergedanken „Och, das ist aber günstig!“ kaufen würden, braucht gar nicht diskutiert zu werden. Die Frage ist ja auch, was diese Menschen denken werden, wenn die Wegwerf-DVD ihren Dienst verweigert und der „Jäger und Sammler“ in uns sich betrogen fühlt.

Quelle: Golem.de

Neue Internet-Community Abo-Fallen

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfahlen warnt vor neuer Abo-Falle!
Wer einen Telefonanruf bekommt, in dem eine Bandansage darauf aufmerksam macht eine überaus wichtige Nachricht eines Nachbars auf einer Internetseite abzuholen, sollte dem tunlichst nicht nachkommen.

Um die Nachricht des vermeintlichen Nachbarn abzuholen muß auf der Community-Seite einen Zahlencode eingeben. Wer dann jedoch auch Festnetznummer, Name, Adresse und E-Mail eingeträgt, darf sich über eine Zwei-Jahres-Mitgliedschaft in der Community freuen.
Für diese Mitgliedschaft fallen dann allerdings monatliche Kosten in Höhe von 9 Euro an, die sich durch die Zwei-Jahres- Mitgliedschaft auf stattliche 216 Euro erhöhen.
Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, das die Seite so gestaltet ist, das von den Vertragsbestimmungen abgelenkt wird und sie, aufgrund der hellen Schriftfarbe, kaum lesbar seien. Dadurch können Betroffene, nach Einschätzung der Verbraucherschützer, den Vertrag daher wegen arglistiger Täuschung anfechten.

Merke:
Darum verifiziere aufs peinlichste genau, wer nicht auf Dauer durch Internetverträge gebunden werden will!

Quelle: Heise.de

5 Jahre Jugendmedienschutz Kommission (KJM)

Seit 5 Jahren können bei der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) Beschwerden gegen Gewalt verherlichende, pornografische oder gegen die Menschenwürde verstoßende Angebote eingereicht werden. Zu ihrem Jubiläum meldete die KJM das von 2330 geprüften Beschwerden fast 1800 Internetangebote betrafen.

Ziele der KJM sind – mit unter anderem – eine Erweiterung ihrer Aufsichtsrolle bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die „Anerkennung von Altersverifikationssystemen“ selbst vornehmen zu können und deutsche Jugendschutz Standards auch international voranzubringen.

Bezogen auf den deutschen Jugendschutz warnte der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein vor einer „akuten Gefährdungslage von Kindern und Jugendlichen durch ausländische Angebote„. Es sei zu prüfen, wie Anbieter beim Abfangen von jugendgefährdenden Angeboten „besser und effizienter“ werden können.
Unternehmen und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) sehen die „Anerkennung von Altersverifikationssystemen“ jedoch als ureigene Aufgabe der Selbstkontrolle.

Quelle: Heise.de

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.~ Der Weltentänzer ist der, der 'zwischen' den Welten tanzt. ~.
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