Infos zu Blizzard

Activision Blizzard | Exodus beim „Call of Duty“-Studio


Exodus im Videospielkonzern Activision. Seitdem Anfang März die Studiochefs von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella, gefeuert wurden, herscht dort Endzeit Stimmung. Mittlerweile wurden schon zwei Dutzend weitere Mitarbeiter gefeuert, die jetzt für die Konkurrenz arbeiten.

Zwischenzeitlich haben insgesamt 38 Mitarbeiter (sowohl Noch-Angestellte als auch ehemalige) des Studios Infinity Ward Klage gegen Activision Blizzard eingereicht und fordern 500 Millionen Dollar. Activision soll einen Großteil des Geldes, das den Angestellten zugestanden habe, zurückgehalten haben um sie dazu zu zwingen, auch gegen ihren Willen zu verbleiben um „Modern Warfare 3“ fertig zu stellen.

Jason West und Vince Zampella forden in ihrer Klage insgesamt 36 Millionen Dollar von Activision Blizzard die sich aus nicht gezahlten Tantiemen und Schadenersatzansprüchen zusammenstellen.

Mittlerweile haben West und Zampella ein neues Studio namens „Respawn Entertainment“ gegründet. Respawn-Spiele sollen dann beim zweitgrößten Spiele-Publishers der Welt, Electronic Arts, erscheinen.

«Activision Blizzard | Exodus beim „Call of Duty“-Studio» wurde in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert, zuletzt am 7. Juni 2017 aktualisiert und für das Glossar mit , , markiert.


 

US-Verband ESA verliert Activision-Blizzard


Macher von World of Warcraft verlassen Entertainment Software Association (ESA)

Nun ist es amtlich.
Activision-Blizzard (Word of Warcraft) ist aus der PC-Gaming Alliance ausgetreten.
Bereits 2008 kündigte das Management von Activision an, aufgrund hoher Mitgliedskosten den Verband verlassen zu wollen.

Die ESA betreibt hauptsächlich Public Relations um die Interessen der Hersteller von PC-Spielen zu gewährleisten. Mitglieder sind unter anderem Epic Games, Capcom, Hardwarefirmen wie Intel, Dell oder AMD und Sony DADC (Hersteller des Kopierschutzsystems SecuRom).

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Sind Games ohne Raubkopierer günstiger?


Die Ergebnisse verschiedener von Publishern und Entwicklerstudios erstellten Statistiken und Marktanalysen des Jahres 2008 haben eines gemeinsam: Piraterie ist verantwortlich für die abstürzenden Verkaufszahlen von Computerspielen.

Da immer mehr Gamer illegale Kopien spielen ist die aufwendige Entwicklung neuer Computerspiele kaum noch lohnenswert.

Eine Begründung für die aktuelle Preisstruktur bei Computerspielen lieferte ZB Miles Jacobson, Leiter der Football-Manager-Reihe.  Da Immer mehr Leute Raubkopien dem legalen Erwerb eines Computerspieles vorziehen, wären ohne Raubkopien die Spiele erheblich preiswerter. Durch einen gesteigertem Absatz  müßte dann auch kein finanzieller Ausgleich geschaffen werden.

Jacobsen weiter:

„Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, ob es ohne Umdenken in der Gesellschaft einen richtigen Schritt gibt, gegen Piraterie vorzugehen. Kopierschutzmaßnahmen sind heutzutage nicht mehr wegzudenken, da Verkäufer ansonsten die Produkte erst gar nicht in den Bestand aufnehmen. Trotzdem werden wir versuchen, dieses Jahr die richtigen Entscheidungen zu fällen. Immerhin glauben wir, dass unsere Methode, Raubkopierern entgegenzutreten, viel gutmütiger ist als die Maßnahmen einiger anderer Entwickler. Im Gegensatz zu anderen Systemen, ist es bei uns beispielsweise nicht notwendig, die Disc vor dem Spielen im Laufwerk zu haben.“

Beweggründe für illegale Sicherheitskopien bzw. Raubkopien werden seitens der Spieler dagegen meist mit zu hohen Preisen, mangelhaftem Kundensupport oder unangebrachten Kopierschutzmaßnahmen gerechtfertigt.

Fakt ist jedoch auch, dass aufgrund steigender Raubkopien  zahlreiche Mitarbeiter – nicht nur von etablierten – Entwicklerstudios gekündigt wurden sondern auch weiterhin gekündigt werden.

Letzten Endes wird sich der Markt aber selbst regulieren. Denn, wenn keine qualitativ hochwertigen Spiele mehr entwickelt werden, wird auch die Zahl der Raubkopien sinken.

Eine Alternative scheint es jedoch zu geben. Alle Publisher bzw. Entwicklerstudios gehen den gleichen Weg wie Blizzard mit World of Warcraft.

Quelle: Videogamer

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„Dawn of War 2“ oder ohne DRM gehts auch


Langsam aber sicher scheint sich die Erkenntnis breit zu machen, das DRM-geschützte Spiele  nicht immer ihren Sinn erfüllen. Besonders schlimm, wenn sie dann auch noch Top-10 Listen der am meisten illegal herunter geladenen  Spiele, wie ZB EA’s „Spore“, anführen. Relic Entertainment, Entwickler des neuen „Dawn of War 2“, geht nun  mit einem  Kopierschutz der besonderen Art einen anderen Weg: Kostenlose Zusatzpakete, die nur mit einem Originalspiel laufen!

In einem Interview mit „Strategy Informer“ äußerte sich Jonny Ebbert dabei wie folgt:

Weiterlesen…

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Neues von Duke Nukem Forever


Duke Nukem Forever gewinnt erneut den Vaporware-Award 2008

Ebenso legendär wie die Vaporware-Liste vom amerikanischen Magazin Wired ist Duke Nukem Forever von 3D Realms. Erneut hat das Computerspiel den ersten Platz belegt. Neben Duke Nukem Forever sind noch weitere Computerspiele wie Starcraft 2 von Blizzard (Platz 4) und das Onlinerollenspiel Hero’s Journey von Simultronics (Platz 8) vertreten.

Zur Erinnerung:
Duke Nukem Forever befindet sich seit 1997 in der Entwicklung. Das Spiel soll  laut Entwickler veröffentlicht werden „when it’s done“. Einen konkreten Termin gibt es also noch nicht. Auch an den Filmplänen auf Basis des Dukes hat sich nichts verändert. Depth Entertainment erstellt, wie bisher, die Konzepte und die Internet Movie Database führt für den Duke-Nukem-Film  weiterhin das Veröffentlichungsdatum 2011.

In diesem Sinne also…

Hail to the King – Wann immer er auch kommen mag!

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Old School Retro Arcade Games  

  • Froggit | Bambuzza | Froginator | Michigan Hawk | JanJan der Weihnachtself | Dungeon of Death | Grimmwald | Hexentanz
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