Glossar: World of Warcraft

#01 US-Verband ESA verliert Activision-Blizzard

Macher von World of Warcraft verlassen Entertainment Software Association (ESA)

Nun ist es amtlich.
Activision-Blizzard (Word of Warcraft) ist aus der PC-Gaming Alliance ausgetreten.
Bereits 2008 kündigte das Management von Activision an, aufgrund hoher Mitgliedskosten den Verband verlassen zu wollen.

Die ESA betreibt hauptsächlich Public Relations um die Interessen der Hersteller von PC-Spielen zu gewährleisten. Mitglieder sind unter anderem Epic Games, Capcom, Hardwarefirmen wie Intel, Dell oder AMD und Sony DADC (Hersteller des Kopierschutzsystems SecuRom).

Dieser Weltenänzer Artikel «US-Verband ESA verliert Activision-Blizzard» wurde am April 15th, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , , , , , verschlagwortet.


 
 

#02 Microtransactions für Rune of Magic

© Runewaker Entertainment Frogster will mit einem neuem Geschäftsmodell in dem Online-Rollenspiel „Runes of Magic“ weitere  Online-Spieler für sich gewinnen.  Hauptmerkmale des Geschäftsmodells: Kostenlos, Gratis und gut.

Verlangen andere Anbieter für ihre Online-Rollenspiele noch den Kauf in Höhe eines Vollpreisproduktes nebst monatlichen Abo-Gebühren, so muss bei „Runes of Magic“ weder für das Programm noch für monatliche Abo-Gebühren bezahlt werden.

Einzige Einnahmequelle ist das InGame Shop System (Microtransactions). Hier können die Abenteurer dann Möbel, Pferde, Tränke und weitere Items gegen bahre Münze erwerben. Allerdings können keine Spielvorteile erkauft werden.

Die Spielewelt erinnert visuell ZB an „World of Warcraft“. Zahlreiche Aufgaben, in Teilen ausgefeiltes Storytelling, Archivements und Player vs. Player Gefechte runden das ganze ab. Gameplay, Grafik und Benutzerführung ist dabei den großen des Genres durchaus ebenbürtig.

Hier den ROMLeech Download Manager für die Runes of Magic Vollversion laden.

Im Handel kann das Spiel für ca. 10.- € in einer geboxten Version erworben werden.
USK Altersempfehlung ab 12 Jahren

Dieser Weltenänzer Artikel «Microtransactions für Rune of Magic» wurde am April 08th, 2009 geschrieben und in «# Werbung in Spielen, Publisher, Entwickler, Studios» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , , , , , , , verschlagwortet.


 
 

#03 Sind Computerspiele ohne Raubkopierer günstiger?

Die Ergebnisse verschiedener von Publishern und Entwicklerstudios erstellten Statistiken und Marktanalysen des Jahres 2008 haben eines gemeinsam: Piraterie ist verantwortlich für die abstürzenden Verkaufszahlen von Computerspielen.

Da immer mehr Gamer illegale Kopien spielen ist die aufwendige Entwicklung neuer Computerspiele kaum noch lohnenswert.

Eine Begründung für die aktuelle Preisstruktur bei Computerspielen lieferte ZB Miles Jacobson, Leiter der Football-Manager-Reihe.  Da Immer mehr Leute Raubkopien dem legalen Erwerb eines Computerspieles vorziehen, wären ohne Raubkopien die Spiele erheblich preiswerter. Durch einen gesteigertem Absatz  müßte dann auch kein finanzieller Ausgleich geschaffen werden.

Jacobsen weiter:

„Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, ob es ohne Umdenken in der Gesellschaft einen richtigen Schritt gibt, gegen Piraterie vorzugehen. Kopierschutzmaßnahmen sind heutzutage nicht mehr wegzudenken, da Verkäufer ansonsten die Produkte erst gar nicht in den Bestand aufnehmen. Trotzdem werden wir versuchen, dieses Jahr die richtigen Entscheidungen zu fällen. Immerhin glauben wir, dass unsere Methode, Raubkopierern entgegenzutreten, viel gutmütiger ist als die Maßnahmen einiger anderer Entwickler. Im Gegensatz zu anderen Systemen, ist es bei uns beispielsweise nicht notwendig, die Disc vor dem Spielen im Laufwerk zu haben.“

Beweggründe für illegale Sicherheitskopien bzw. Raubkopien werden seitens der Spieler dagegen meist mit zu hohen Preisen, mangelhaftem Kundensupport oder unangebrachten Kopierschutzmaßnahmen gerechtfertigt.

Fakt ist jedoch auch, dass aufgrund steigender Raubkopien  zahlreiche Mitarbeiter – nicht nur von etablierten – Entwicklerstudios gekündigt wurden sondern auch weiterhin gekündigt werden.

Letzten Endes wird sich der Markt aber selbst regulieren. Denn, wenn keine qualitativ hochwertigen Spiele mehr entwickelt werden, wird auch die Zahl der Raubkopien sinken.

Eine Alternative scheint es jedoch zu geben. Alle Publisher bzw. Entwicklerstudios gehen den gleichen Weg wie Blizzard mit World of Warcraft.

Quelle: Gulli, Videogamer

Dieser Weltenänzer Artikel «Sind Computerspiele ohne Raubkopierer günstiger?» wurde am Februar 03rd, 2009 geschrieben und in «Publisher, Entwickler, Studios, Zwischenweltliche Mysterynews» einsortiert.
Zuletzt aktualisiert wurde er am 7. Juni 2017 und mit: , , , , , , , , , , verschlagwortet.


 
 

Der Weltentänzer: FlashGames & mehr


Beim Weltentänzer suchen


Social Network + ...


Die populärsten Artikel

seit dem 17.11.2011

5 zufällig ausgewählte Artikel


Die letzten 10 aktualisierten Artikel


Anzahl der Weltentänzer Beiträge

235